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Der gläserne Blick, Museum Villa Rot (2023)

Der gläserne Blick  (2023) Ausstellungskatalog Museum Villa Rot, Cristina Ohlmer Auszug Seite 95 -100, Text: Dr. Sabine Heilig Cristina Ohlmer malt und zeichnet, arbeitet objekthaft, richtet Rauminstallationen ein, macht Filme und Performances, schreibt Texte. Und zugleich arbeitet  sie seit etwa 25 Jahren kontinuierlich mit dem Material Glas, zumeist in Verbindung mit den genannten Medien. „Glas  […]

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Götter auf dem Grabbeltisch (2022)

Cristina Ohlmer öffnet Fenster in eine andere Realität Unsere Spezies ist von allen guten Göttern verlassen. Jetzt herrscht „Götterschlussverkauf“. So betitelt Cristina Ohlmer eine großformatige Zeichnung. Mit liebevoller Ironie verdichtet sie in der All-over-Komposition Eindrücke vom Antikmarkt in Peking: Dort teilen sich Buddha- und Götterfiguren die Verkaufsfläche, werden für den spirituellen Gebrauch zu Hause offeriert.

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Reinhold-Schneider-Preis Freiburg (2022)

Die Stadt Freiburg im Breisgau verleiht Cristina Ohlmer den Reinhold Schneider Preis 2022. The city of Freiburg im Breisgau awards Cristina Ohlmer the Reinhold Schneider Prize 2022. Als Grenzgängerin zwischen unterschiedlichen Medien und Kulturen erkundet Cristina Ohlmer stets neue Materialien, experimentiert mit Techniken und findet unkonventionelle Wege der Ausführung. Ihr grosses zeichnerisches Talent bildet die

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Statement Dr. Jochen Ludwig (2016)

Ich kenne und verfolge Cristina Ohlmers Schaffen seit vielen Jahren … Sie agiert mit leichter Hand. Ihre Hand folgt einem forschenden Schauen. Im Schauen nimmt sie die Welt auf. Die Außenwelt und die Innenwelt. Beides, das Erfassbare und das Erahnbare, formt Cristina Ohlmer zu bildnerischen Erscheinungen, zu Klang- und zu Bewegungsbildern. Cristina Ohlmer formuliert ihre

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Biennale Venedig (2015)

Das passiert nicht alle Tage: Eine Künstlerin aus Freiburg erhält eine Einladung zur Venedig-Biennale – plus ein eigenes Atelier im Arsenale, dem zentralen Ausstellungsareal. Cristina Ohlmer ist das jetzt passiert. Ab Mitte Oktober arbeitet die Zeichnerin und Konzeptkünstlerin für drei Wochen als Artist-in-Residence in den einstigen Waffenkammern, in denen die internationale Kunstszene derzeit neue Munition

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88 Tage lang (2014)

„Himmel und Hölle“: Neue Arbeiten der Freiburgerin Cristina Ohlmer in der Galerie G. Jeden Morgen das Gleiche. Aufstehen, Kaffeemaschine an, Blick aus dem Fenster. Manche Gewohnheiten können so gewöhnlich sein, dass man gar nicht mehr merkt, was man da tut – es sei denn, die Welt da draußen verweigert einem den Trott. Als Cristina Ohlmer

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Licht in die Ecke gewischt (2011)

„Seltene Nacht“: Neue Arbeiten von Cristina Ohlmer in der Freiburger Galerie G. Die Farbe fließt in den Himmel der Maler. Sie fließt und fließt. Man könnte sich darin versenken, denn in Cristina Ohlmers „Malerhimmel“ schaut man wie in eine Brunnenschale. Vom Rand her rinnen die Schlieren, verdichten, durchmischen sich zu einem Bild nie endender Bewegung

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Tanzende Gesten (NZZ 2008)

DANCER´S DIGEST Tanztheater von Angelika Ächter, Cristina Ohlmer zeichnet sich für Bühne und Licht aus und agiert direkt on stage mit Projektion, Licht und Schatten Leben ist Bewegung, Bewegung ist Ausdruck, Expressivität ist Kunst. Doch wo liegen die Grenzen zwischen Bewegung und Tanz? Wenn beispielsweise eine Mutter auf Zehenspitzen das Kinderzimmer verlässt, bewegt sie sich

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„Pluies d’encre“ – Zeichnungen, Straßburg (2006)

„Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht“, gesteht der heilige Augustinus in seinen Confessiones den Lesern auf die selbstgestellte Frage nach dem Wesen der Zeit und ihren drei abstrakten Erscheinungsformen: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft. Dabei stellt die Gegenwart als wichtigste „Zeit-Ekstase“ (Heidegger) für

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MISS.YOU. (2002)

Laura, Lisa & Lucia – Soundinstallation im Treppenhaus des Museums für Neue Kunst in Freiburg über DTS, Klangcollage aus Mädchenstimmen, Münsterturmglocken, Taubenflügelschlag, loop alle 45 min. Im Fluss bleiben – durch Hinterfragung und Hervorhebung – das ist Cristina Ohlmers Devise. In der Kunst findet sie einen Ort des Übergangs. Um die Realität zu transzendieren, aber

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