Das beunruhigende Schwimmbad

Diese Bodenarbeit zeichnet den Grundriss eines Schwimmbeckens in Länge x Breite nach.
Ein transparent fortlaufender Fließtext in dieser Fläche bezieht sich auf die Inhalte,
mit denen dieser in seinen Raummaßen wechselnde Grund gefüllt ist.
Je nach Vorstellungskraft: Wasser, Pfützen, Bilder, Ebenen und Abgründe der Erinnerung.

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Das beunruhigende Schwimmbad wurde erstmals in den Räumen des Künstlerhauses Ulm
in der gleichnamigen Ausstellung von Cristina Ohlmer realisiert.

Zeitraum: 19. Oktober 2001 bis zum 18. November 2001
Maße: 400 x 500 cm
Technik: transparente geschnittene Folie auf Boden

andere verwandte Arbeiten:

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Alltagsvampire (seit 2000), transparente Wandzeichnung

6
My Sea (seit 2003): Spiegelfolienschnitte für Wand und Fensterarbeit (s. Kaleidosea)

7
Nichts kann man tun (seit 2009), Spiegelfolienschnitte mit Textinhalten

 

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